FAQ

16 fragen – 16 antworten

1. Was bedeutet „Wir entwickeln Hotelpersönlichkeiten“?

Eine Persönlichkeit wird geachtet. Vielfach auch geschätzt oder sogar geliebt. Es wird über sie gesprochen und geschrieben, weil sie Dinge anders macht als die anderen. Sie geht ihren eigenen Weg. Sie schwimmt gegen den Strom und ist eine Querdenkerin. Sie scheut sich nicht, zu polarisieren. So sind  erfolgreiche Hotels: Individuell, einzigartig, grossartig.

Seit Jahren stellen wir uns die Frage „Was hat ein Hotel, das kein anderes Hotel hat. Und weiss das die Welt?“. Vielfach sind unsere Kunden familien- oder inhabergeführte Hotels. Unsere Passion ist, den Kern eines Hotels herauszuarbeiten: So entsteht eine Hotelpersönlichkeit, die einen hohen Wiedererkennungswert hat und auf Gäste und Medien eine Magnetwirkung ausübt. In der Konsequenz verliert der Preis als Marketinginstrument an Gewicht.

2. „Ganzheitliches Marketing“ schreiben sich viele Agenturen auf die Fahne. Was macht die HOTELMARKETING GRUPPE anders?

„Ganzheitlichkeit“ – ein strapaziertes Modewort. Wir verstehen darunter das Ziel, unseren Kunden alle Online- und Offline-Marketinginstrumente zur Entwicklung und laufenden Vermarktung des Hotels zu bieten. Dies bedeutet, dass wir die Fülle an Möglichkeiten kennen und sie einschätzen können. Und wir sorgen dafür, dass die richtigen Marketinginstrumente nicht nur ausgewählt, sondern auch eingesetzt werden.

Unser Credo ist „Wir beraten nicht nur – wir setzen auch um. Und füllen lieber Betten als Ordner.“ Der Hotelier legt sein Marketing in kompetente Hände und gewinnt Zeit für die persönliche Betreuung seiner Gäste.

3. Wie wichtig ist dabei die Persönlichkeit des Hoteliers?

Sie ist entscheidend und muss im Mittelpunkt jeglicher Hotelkonzeption stehen. Unsere Kunden, die inhabergeführten Familienbetriebe, in denen der Gastgeber im Fokus steht, haben andere Ansprüche als Betriebe der Kettenhotellerie. Wenn die Herzen von Unternehmer und Unternehmen deckungsgleich sind, kann die Grundlage für eine Hotelpersönlichkeit geschaffen werden: Es entsteht Authentizität. Gäste spüren sehr schnell, ob Hoteliers mit dem Charakter des Hotels im Einklang stehen.

4. Welche Gründe führten zur Gründung der HOTELMARKETING GRUPPE?

Viele Marketingagenturen beraten Hotels nur bezüglich Kommunikation. Man besucht den Hotelbetrieb und spricht hauptsächlich darüber, mit welchen Werbekampagnen und mit welchen Budgets man das Haus bekannt machen oder profilieren will. Nur selten wird die wohl wichtigste Frage angesprochen: Kann das Hotel dem Wettbewerbsdruck standhalten? Lassen sich Gäste wirkungsvoll anzusprechen und begeistern?

Aus dieser Situation entstand 2005 die HOTELMARKETING GRUPPE – im Jahr 2011 gründete Lucie Heim den Standort Luzern. Wir stellen das Vorgehen auf den Kopf: Zuerst kümmern wir uns um die Entwicklung eines individuellen Hotelkonzeptes und sorgen dann für eine zielführende und oft günstigere Vermarktung.

5. Welchen Werten fühlt sich die HOTELMARKETING GRUPPE verpflichtet?

Wir setzen auf Individualität und Persönlichkeit und fordern unsere Kunden mit Blick auf eine durchgehende Qualität und konsequentes Handeln. Wir treten den Hoteliers mit wohlwollender Grundstimmung gegenüber, scheuen uns aber nicht, auch kritische Punkte anzusprechen. Mit unseren Kunden und Geschäftspartnern pflegen wir kollegiale und herzliche Kontakte auf Augenhöhe.

6. Warum ist die HOTELMARKETING GRUPPE nur in der Hotellerie tätig?

In der Komplexität der Aufgaben kann Qualität nur entstehen, wenn man Meister in seinem Handwerk ist. Der Hotelmarkt, die Rahmenbedingungen und die Fülle an Marketingmassnahmen sind vielschichtig und anspruchsvoll. Wir analysieren die Aufgabenstellungen umfassend und tiefgreifend, damit die richtigen Schlüsse gezogen werden können. Darum konzentrieren wir uns auf eine Disziplin, anstatt in verschiedenen Branchen nur Durchschnitt zu sein.

7. In welcher Situation befinden sich die Hoteliers, wenn sie Kontakt zur HOTELMARKETING GRUPPE suchen?

Die Suche nach einer passenden und erkennbaren Positionierung ist häufig die Ausgangslage für ein Gespräch mit uns. Hoteliers suchen Rat, wie ihre Hotels aufgestellt sein müssten, um erfolgreicher zu sein. Und sie benötigen einen Partner, der die unzähligen Online- und Offline-Marketingmassnahmen, die einem Hotelier täglich angeboten werden, beurteilen kann. So können sie sich besser auf ihre Kernaufgabe, für ihre Gäste da zu sein, konzentrieren.

8. Welche Fragen stellen sich Hoteliers in der jeweiligen Situation?

Es sind hauptsächlich drei Fragen, die sich Hoteliers stellen:

Wer versteht meine Situation und die meines Hotels?

Wer kennt die Chancen, um diese Situation zu verbessern?

Wer kann mir Arbeit abnehmen?

9. Welche konkreten Antworten bietet die HOTELMARKETING GRUPPE auf diese Fragen?

Grundlegend ist, dass wir uns seit Beginn auf eine einzige Branche konzentrieren: Die Hotellerie. Wir können uns in die Situation unserer Kunden gut einfühlen, weil wir die Hotellerie und den Tourismus gründlich kennen. Wir haben jahrelang in unterschiedlichen Hotel- und Tourismusbetrieben gelernt und gearbeitet, kennen uns aus und haben ein vitales Netzwerk. Dazu verfügen wir über die höchsten berufsbegleitenden Marketingabschlüsse der Schweiz.

Unsere Spezialisierung, einerseits auf Hotellerie und andererseits auf praxisnahes Marketing, hat einen grossen Vorteil: Wir können uns mit den Herausforderungen im Detail befassen und haben im Laufe der bald zehn Jahre einen grossen Erfahrungsschatz gesammelt. Diesen nutzen unsere Kunden, um sich eine klare Positionierung zu geben und um die Marketingmassnahmen konzipieren, planen und umsetzen zu lassen. Wir sind die externe Marketingabteilung der Hoteliers, die sich wie ein Zahnrad in den jeweiligen Betrieb einklinken kann. Die Mehrzahl unserer Kunden vertraut und schätzt uns darum seit Jahren.

10. Was steckt hinter dem "Kometenprinzip"?

Der Gründer der HOTELMARKETING GRUPPE hat das KOMETEN-PRINZIP im Jahr 2005 entwickelt. Es ist ein dreistufiges Denk- und Vorgehensmodell aus der Erkenntnis, dass in der Regel zuerst ein unverwechselbares Produkt entwickelt werden muss. Danach werden in einem zweiten Schritt die Grundlagen der Vermarktung geschaffen. Vielfach erst im dritten Schritt kommen die eigentlichen Marketinginstrumente ins Spiel – vom Newsletter zur Öffentlichkeitsarbeit, von Social-Media-Massnahmen bis zu Plakatkampagnen. Diese drei Stufen bilden unser grundsätzliches Vergehen ab: Hotelkonzept zuerst, danach die Vermarktung.

11. Wie gelingt es, Hotels dauerhaft erfolgreich zu machen?

Das Geheimnis liegt vielfach im Wesen des KOMETEN-PRINZIPS. Erfolgreich sind die Hotels, die laufend an ihrem Produkt arbeiten, innovativ sind und immer wieder für Mehrwerte sorgen, die Gäste und Medien begeistern. Auch die Grundlagen und Marketingmassnahmen sind laufend zu beobachten und anzupassen. So erreichen diejenigen Hotels eine unverwechselbare Positionierung, die sich den verändernden Gästewünschen nicht nur anpassen, sondern mit eigenen Ideen und den Inputs der Hotelmarketing-Agentur zum Trendsetter werden.

12. Was bedeutet "Marketing-Fullservice"?

Unsere Erfahrung bei der Unterstützung von Hotels bestätigt immer wieder, dass im Tagesgeschäft der Hoteliers kaum Zeit für professionelles Marketing bleibt.

Hier kommt der Marketing-Full-Service ins Spiel: Nach einer fundierten Analyse der Ist-Situation und einer eventuellen Optimierung der Ausrichtung eines Hotels werden uns all jene Marketingmassnahmen delegiert, die der Kunde aus zeitlichen, personellen oder fachlichen Gründen nicht selber umsetzten kann.

Dabei arbeiten wir mit den 7 P des Dienstleistungsmarketings: Product (Produkt), Price (Preise- und Pauschalen), Place (Vertrieb), Promotion (Kommunikation), People (Personal), Process (Prozesse) und Physical Facilities (Austattung). Je nach Umfang der benötigten Arbeiten vereinbaren wir eine monatliche Pauschale. Die Hoteliers erhalten damit eine professionelle Umsetzung und auch Planungssicherheit.

13. Werden auch einzelne Marketingleistungen angeboten?

Gerne unterstützen wir Hoteliers auch mit Einzelmassnahmen, z.B. der Erstellung einer Website, einer Hotelbroschüre oder von Social-Media-Massnahmen. Die Erfahrung zeigt aber, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn wir im Full-Service für ein Hotel arbeiten dürfen. So können wir sicherstellen, dass der gemeinsam entwickelte „rote Faden“ durch alle Massnahmen führt und alle Aktivitäten aufeinander abstimmt sind.

14. Die Projektteams der HOTELMARKETING GRUPPE arbeiten auch mit externen Spezialisten zusammen. Was ist darunter zu verstehen?

Wir arbeiten mit Profis aus unserem Spezialistenpool: 100 Partner aus allen Bereichen des Hotelmarketings unterstützen uns bei den gegenwärtig rund 70 Marketinginstrumenten. Dies sind z.B. Top-Fotografen, leidenschaftliche Texter, kreative Grafiker, innovative Web- und Suchmaschinen-Experten und Spezialisten im Social-Media-Marketing.

Wir nutzen spezialisiertes Knowhow und nehmen dem Hotel die zeitintensive Koordination bei den verschiedenen Einzelmassnahmen ab. Alles aus einer Hand, kompetent und bezahlbar: Dafür werden wir engagiert und geschätzt

Dieser situative Beizug von externen Partnern ermöglicht uns, die fixen Agenturkosten tief zu halten, was sich auf die verrechneten Honorare auswirkt.

15. Gibt es eine ideale Vorgehensweise bei der Entwicklung und Vermarktung von Hotelpersönlichkeiten?

Wichtig ist die Reihenfolge der Einzelschritte: Zuerst die Entwicklung des Hotelkonzeptes, dann werden Dienstleister wie zum Beispiel Architekten beigezogen. Unglücklich ist, wenn bereits Architekturpläne auf dem Tisch liegen und erst dann ans Marketing gedacht wird. So muss das zu konzipierende Hotelprodukt der Architektur und den räumlichen Gegebenheiten angepasst werden. Darum Hotelkonzept zuerst, danach die Architektur.

Beflügelnd ist, wenn sich Marketing und Architektur gegenseitig befruchten: Aus Marketingideen werden starke architektonische Würfe, aus Architekturideen entstehen Mehrwerte fürs Marketing.

Und der Faktor Zeit ist für die Entwicklung und Vermarktung von Hotelbetrieben von grösster Bedeutung. Je früher ein Hotelkonzept entsteht, desto mehr Zeit bleibt für die Entwicklung der Ideen und die frühzeitige und kräftige Einführungskommunikation. Ideal ist, wenn wir zwei bis drei Jahre vor Eröffnung beigezogen werden, um mit Leidenschaft eine Hotelpersönlichkeit zu entwickeln.

16. Wie kann man sich den Beginn einer Zusammenarbeit vorstellen?

Oft beginnt unsere Arbeit, wenn ein Hotelier Pläne schmiedet: Eine Umpositionierung, rückläufige Gästezahlen, ein geplanter neuer Spa oder die kurzfristige Erstellung einer neuen Hotelbroschüre oder einer Website. Die Basis einer allfälligen Zusammenarbeit ist immer ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch, bei dem wir die Hoteliers und ihre Betriebe kennenlernen.